Qualitätssicherung und Evaluation:
Vorbemerkung: Zu diesem Thema (u.a.) fanden am 23.6.04 und am 9.9.04 Lehrerkonferenzen und am 11.10.04 eine Teilkonferenz statt. Auf diese Konferenzen wurde wiederum in der Lehrerkonferenz vom 17.11.2004 (hier: Top 6) explizit von einem Kollegen Bezug genommen.
Zentraler Aspekt der Ausführungen des Kollegen zur schulinternen Qualitätssicherung war die Frage nach einem Gesamtkonzept, an die sich die Frage nach der Zuständigkeit bzw. Verantwortlichkeit anschloss.
Als Kernpunkte der Fortschreibung der schulinternen Qualitätssicherung wurden die thematisch - inhaltlichen Schwerpunkte „Methoden/Methodenschulung“ und „Beratung“ genannt, auf die der Referent in der o.a. Konferenz ausführlich einging. Hier wurde auch ein Überblick über den an der Schule bestehenden Ist-Zustand gegeben, wobei sowohl fachschaftsinterne als auch überfachliche Aspekte Berücksichtigung fanden...
1. Auf die o.a. zentralen Aspekte (Methodenschulung, Beratung) wird auch in den Ausführungen zur fächerübergreifenden Entwicklungsarbeit eingegangen...
An dieser Stelle ist noch einmal festzustellen, dass sich die schulinterne Beratung an unserer Schule bisher auf eine einzige diesbezüglich ausgebildete Kollegin konzentriert, jedoch nach Abschluss einer zweijährigen Fortbildungsmaßnahme weitere drei Kolleginnen als Beratungslehrerinnen zur Verfügung stehen werden. Damit wird die Erarbeitung eines Beratungskonzepts zwingend notwendig.
2. Neben der schulinternen Beratung findet auch – wie im Schulprogramm von 2000 ausgeführt - in regelmäßigen Abständen eine schulexterne Beratung in Zusammenarbeit mit der Kreispolizeidirektion mit dem Ziel der gemeinsamen Arbeit an der Gewalt- bzw. Suchtprävention statt. Diese Arbeit wurde im Laufe der letzten Jahre intensiviert, kam jedoch im vergangenen Schuljahr (2006/2007) nicht mehr zum Tragen, da seitens der Polizei Personal nicht mehr zur verfügung stand.
3. Zur schulinternen Entwicklung der Arbeit im Bereich Methodenschulung ist festzustellen, dass hier eine Arbeitsgruppe unter Leitung einer diesbezüglich ausgebildeten Kollegin an mehreren pädagogischen Tagen und zusätzlich außerhalb der Unterrichtszeit getagt hat und hier zu einem konkreten Ergebnis gelangt ist (s.besondere Ausführungen zu diesem Thema).